Ich nöchte gerne eine zweite, zusätzliche Instanz für paperless anlegen.
Momentan archiviere ich steuerrelevante Belege für die Praxis in paperless. In einem anderen Posting wurde angeraten die Belege getrennt zu archivieren, damit bei einer Steuerprüfung niemand auf etwas anderes als Belege zugriff erhält.
ChatGPT hat mir jetzt eine Anleitung erstellt wie man das hinkriegen kann.
(übrigens 3x probiert, 3x verschiedene Anleitungen)
Dazu soll ich den Text aus dem jetzigen Portainer-Stack kopieren und dann alle Bezeichnungen updaten (gegenüber dem Original) und die Ports abändern.
Dabei sind aber ports in tika gar icht genannt.
Gibt es da eine einheitlichere Anleitung?
Den upgedateten Stack konnte ich nicht deployen, da noch eine Fehlermeldung kam.
Gestern abend wolte ich die Arbeit beenden und heute weitermachen.
Da beschwere sich Portainer, dass mein stack noch ungesicherte Änerungen enthalte.
Ich finde aber keine Möglichkeit die “work under progress” zu speichern und später weiter zu bearbeiten.
Jedes mal wenn ich höre dass sich jemand auf den KI quatsch verlässt, klappt die Installation nicht.
Du Legst im Docker-Verzeichnis einen weiteren Paperless Ordner an.
Die Ordner für die Datenbank usw können gleich heissen wie in der ersten Installaion.
Du kopierst dir einfach den Inhalt vom bestehenden Stack und bearbeitest ihn in einem Editor, nicht direkt in Portainer.
Die Pfade bzw Volumes änderst du auf die neue Ordnerstruktur, die Containernamen müssen anderst heissen, der Port für den Webserver musst du ändern.
Wenn das alles angepasst wurde kannste den neuen Stack anlegen, kopierst den Inhalt vom Editor in den Stack und startest ihn.
Also, gotenberg und tika sind ja optional. Könntest du weglassen.
Du köntest auch die gotenberg und tika deiner ersten Installation bei deiner zweiten Installation mit nutzen. Wenn nicht auf jeden Fall die Ports ändern. Also statt
ports:
- 3000:3000
ports:
- 3010:3000
und dann den Port in der Config zu paperless anpassen. Bei tika entsprechend.
Für redis gilt im prinzip das selbe. Bei redis brauchst du übrigens kein Mountpath für das Volume angeben. Da reicht ein Named Volume.
Für die Datenbank musst du ein anderen Mountpath angeben: