Ich bin komplett von meinem MacBook zu Linux umgestiegen. In meinem neuesten Video erkläre ich dir die Gründe, die Hardwarewahl und die Software, die ich im Unternehmen nutze – alles ohne Lizenzgebühren und mit voller Kontrolle. Du wirst sehen, welche Open‑Source‑Tools sich bewährt haben und wie ich lokale KI in meinen Arbeitsalltag integriere.
Ich finde es ja immer super wenn Firmen weitestgehend auf OpenSource Software setzen. Privat verwende ich selbst natürlich Paperless-NGX, aber auch Nextcloud und Nextcloud Talk inklusive High Performance Backend. Für meine eigenen Notizen habe ich die Notizen App von Nextcloud. Für geteilte Notizen oder Gedankendokumente nehme ich HedgeDoc.
Ihr könntet ja noch überlegen auf Peertube zu gehen statt unbedingt auf YouTube. Ich betreibe da auch eine kleine Instanz weil mein Sohn gerne YouTuber sein wollte
Schön ist auch das man bei Talk mittlerweile Instanzübergreifend kommunizieren kann.
Danke! Ja stimmt, mein Ziel war es auch, mit dem Video andere zu ermutigen, das auch mal zu probieren. Die meisten Bürojobs lassen sich garantiert genauso gut mit Linux und FOSS erledigen.
Peertube hab ich auf der Agenda stehen, auch andere Social Media-Plattformen / Frameworks wie Matrix und Mastodon. Ich habe vor ein paar Tagen eine passende Domain registriert und lege bald los.
Die Idee ist, dort alle zukünftigen Videos hochzuladen und das natürlich werbefrei.
Na das klingt doch nach einem Plan. Matrix und Mastodon habe ich auch. Bei mir läuft das meisste in einem Kubernetes Cluster daher ist das recht einfach zu administrieren.
Für Clients nehme ich immer KDE, schon seit 1998, bin mit Gnome nie wirklich warm geworden.
Schau Dir mal Kontact an, ist ne schöne Anwendung die mehrere Anwendungen beinhaltet. Sowas wie KMail, min Favorit bei Mail, und Kalender sowie kadressbook.
Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und vor allem Spaß mit Opensource Software.
Die Generation Napster wird das Risiko nachvollziehen können, alle anderen „sorglosen“ Nutzer evtl. in eine Falle laufen, sobald das Thema wieder breiter in der Öffentlichkeit erscheint.
Machen wir es kurz, die Aussagen im Artikel stimmen weitestgehend, allerdings fehlt mal wieder das tiefere Verständnis der “Journalisten”. Peertube bietet den Administratoren eine Menge Möglichkeiten. Allen voran das man einer Instanzfolge erstmal zustimmen muss. Und dann kann man noch einzelne User oder Content blocken. Wenn man natürlich allen Usern freie Hand gibt weil einem das selbst egal ist oder gar zu dem Unsinn steht der über der eigenen Plattform verbreitet wird kann man natürlich auch bei YouTube oder X bleiben.
@Stefan wie hast du denn Nextcloud installiert ? Ich finde es von der Idee her klasse ebenso OwnCloud.
hattest du beides im Test ?
Ist leider ein Alptraum ohne fertige docker-compose.yml wie ich mal feststellen musste.
Punkto Linux bin ich je nach PC entweder auf Ubuntu Studio oder Debian aufgrund Hardwareabhängigkeiten…
Meine ersten Gehversuche waren mit SuSe 5.3 ^^ - 10.xx soweit ich weiß und dann später Ubuntu und seit einigen Jahren nun Debian/Fedora oder Ubuntu.
Vielen Dank für die Antwort. Ich stehe noch ganz am Anfang. Meine Desktop-PC hatten immer Windows als Betriebssystem. Da diese Rechner nicht mehr Windows 11 kompatibel ist, habe ich den erweiterten Service von Microsoft genutzt und werde in den nächsten Wochen einen neuen PC kaufen.
Angeregt durch das Video habe ich überlegt auf Linux umzusteigen. Habe aber noch keine Erfahrungen mit dem Betriebssystem.
Im Moment ist meine Idee, auf dem Rechner Windows und Linux zu installieren und Schritt für Schritt auf Linux zu wechseln.
Ich möchte den neuen Rechner auch als lokalen KI-Server nutzen. Habe u.a. die Masterclass Lokaler KI Server gekauft.
Auf meinem NAS DS224+ läuft u.a. paperless-ngx und ich nutze den Server für die Synchronisation von Obsidian (coachDB und die Obsidian Erweiterung Self-Hosted LiveSync).
Den Desktop-PC habe ich u.a. Videobearbeitung und Bildbearbeitung genutzt. Auch hier brauche ich noch eine Linux-Lösung.
Für dieses Video bedanke ich mich herzlich. So bin ich bestärkt auf meinem Weg, zu Linux zu wechseln.
Mich interessiert dabei im Moment, eine Entscheidung zu meinen Mobil-Geräten zu finden: für Smartphone und Tablet. STEFAN, gibt es dazu bei Dir auch Überlegungen?
Mobil ist leider ganz schwierig… Ich habe mir extra für den Test ein Pixel gekauft, um ein alternatives OS zu installieren (GrapheneOS), aber alleine die Tatsache, dass damit NFC-Payments nicht möglich sind, hat das Projekt vorzeitig gestoppt. Sehr schade.
Traurig wenn bequemlichkeit so ein Projekt scheitern lässt…
Ich versteh als IT-ler nicht den Sinn an der bezahlung per NFC… hab aber auch n RFID-Sicheres Case für meine Karten.
Btw… vielleicht machts dir das leichter darauf zu verzichten
Hast du das Pixel denn schon gekauft und GrapheneOS schon mal getestet oder das Projekt beerdigt bei bekanntwerden der Info ?
Geht ja leider nur auf Pixel’s.
NFC-Zahlung mit dem Smartphone ist erheblich sicherer als via NFC-Kreditkarte. Unter anderem generiert z.B. Apple Pay für jede Zahlung eine eigene Kartennummer, sodass nicht einmal der Händler nachverfolgen kann, dass du zweimal bei ihm gekauft hast.
Und selbst wenn es jemand schafft: Chargeback-Verfahren und gut. Da bin ich relativ entspannt.
Ja, das Pixel ist schon fertig mit GrapheneOS bestückt, wichtige Apps installiert, etc. NFC ist nur ein Teil, der andere ist, dass ich mit der UI von Android nicht warm werden will… Selbst scrollen etc. ist am iPhone wesentlich intuitiver und fühl sich „echter“ an. Ist mir aber bewusst, dass das eine höchst subjektive Wahrnehmung ist.